„Libelle“
„Libelle“
2025 in Kammer
Oberbayern, DE
Diese Arbeit ist im Rahmen der aktuellen Kriegsgeschehnisse in der Welt, insbesondere der Ukraine und des Gazastreifens entstanden.
TECHNIK
Modellieren in Wachs auf Holzstäbchen,
Guss in Bronze
Material
Bronze
Abmessungen
H/B/T: 12/38/34cm
Preis
Auf Anfrage | Unikat
TECHNIK
Modellieren in Wachs auf Holzstäbchen,
Guss in Bronze
Material
Bronze
Abmessungen
H/B/T: 12/38/34cm
Preis
Auf Anfrage | Unikat

Foto: ©fotografie.reginerichter.de
„Libelle“ ist eine ausdrucksstarke Bronzeskulptur von Holzbildhauermeisterin Verena Stuhlreiter, entstanden 2025 in Kammer (Oberbayern). Die Arbeit wurde vor dem Hintergrund aktueller Kriegsgeschehnisse – insbesondere mit Blick auf die Ukraine und den Gazastreifen – entwickelt und setzt ein stilles, aber klares Zeichen für Menschlichkeit und Frieden.
In der Technik des Wachses beginnt „Libelle“ als fein modellierte Form auf Holzstäbchen – anschließend wird sie im Bronzeguss dauerhaft in Metall übersetzt. So entsteht ein Spannungsfeld aus Leichtigkeit und Schwere: Die Libelle als Sinnbild für Zerbrechlichkeit, Bewegung und Hoffnung – und zugleich als Mahnung, wie schnell „Flügel versagen“ können, wenn Gewalt den Raum übernimmt.











